Was sind eigentlich Medien? Zunächst einmal versteht man unter Medien Objekte zur Vermittlung von Informationen. Diese Informationen können visuell vermittelt werden (also z.B. durch das Lesen von Büchern, Zeitungen, Zeitschriften etc.), auditiv (also durch das Hören z.B. von Radio, Kassetten, CDs etc.) oder auch über beide Wege gleichzeitig (z.B. Fernseher, Video, Computer). Heutzutage erleben nahezu alle unsere Kinder diese Medien von klein auf. Wenn sie auch noch nicht lesen können, so wird ihnen doch vorgelesen und sie schauen sich die begleitenden Bilder an. Der kompetente und verantwortungsvolle Umgang mit Medien gilt als Kulturtechnik.

 

  In der Kinderwelt fördern wir Medienbildung u.a. durch:

- Bilderbücher vorlesen und betrachten

- Bilderbuchkino (per Beamer)

- Lieder von CDs oder Kassetten hören und nachsingen

- gemeinsam Fotos erstellen und Fotowände erstellen

- Hörspiele

- Erstellen von kleinen Videofilmen mit unserer eigenen Videokamera

 

 

Dabei wird immer der Sinn und Zweck des Mediengebrauchs hinterfragt, d.h. es geht uns nicht um einfaches, passives Konsumieren sondern um den aktiven und sachgerechten Umgang mit den Medien und den damit vermittelten Informationen. Durch den pädagogisch begleiteten Mediengebrauch erwerben unsere Kinder zusätzliches Wissen und lernen, Probleme zu lösen. Da sie die Medien gemeinsam in der Gruppe benutzen, wird ihre soziale Kompetenz gefördert und ihre Fähigkeit und Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme und demokratischer Teilhabe gestärkt.